Willkommen bei YNovation

Ihre Social Media Experten

Wir verstehen Social Media. Und Ihr Unternehmen.

Unsere Beratung ist eine pragmatische Mischung aus Social Media- und Unternehmensberatung. Wir zeigen Chancen und Risiken von Social Media auf, schaffen Klarheit in der Plattformenfülle und planen mit Ihnen den realistischen und zeitsparenden Einsatz von Social Media, genau abgestimmt auf die Gegebenheiten Ihres Unternehmens.

Unsere Vision: “Erfolgreicher kommunizieren”

Wir schaffen Klarheit zum Thema Social Media, zugeschnitten auf die Bedürfnisse, Ressourcen und Zielgruppe Ihres Unternehmens – garantiert Hype-frei und mit gesundem Menschenverstand.

Wir bieten Vorträge, Schulungen, Beratung, Social-Media Erfolgsanalysen, Krisenmanagement und Projektdurchführung an.

Schauen Sie auch auf unserer Facebook-Seite vorbei, wo wir täglich Tipps für die Social Media Nutzung in Unternehmen geben.

Warum Sie LinkedIn nicht mehr ignorieren können und 5 Punkte zu den neuen Nutzungsbedingungen

By on 14. Oktober 2014

LinkedInLinkedIn, das weltweit größte Business-Netzwerk (313 Mio. Mitglieder) wird in Zukunft XING (14 Mio Mitglieder) ernsthafte Konkurrenz machen: Auf der Rangliste der am meisten besuchten Seiten in Deutschland liegt aktuell XING auf Platz 23, LinkedIn auf Platz 26.

Noch vor einem Jahr lag XING auf Platz 18 und LinkedIn auf Platz 93.

Auch wenn mir persönlich die Funktionalität und das Design von XING besser gefällt:
LinkedIn ist ein Netzwerk, das man zumindest im Auge behalten sollte.
Nun hat LinkedIn neue Nutzungsbedingungen veröffentlicht. Ich habe diese für Sie durchgelesen und fünf interessante Punkte zusammengestellt:

1. Nur echte Profile sind erlaubt

Es dürfen nur Profile für echte Personen mit echten Namen angelegt werden. Genau wie bei
XING und Facebook sind Pseudonyme tabu, da die Plattform versucht, echte, hochwertige
Geschäftskontakte herzustellen. Dies ist aus meiner Sicht hier sinnvoller auf Facebook: Bei LinkedIn wie auf XING geht es um ein professionelles Business-Netzwerken zwischen Geschäftskontakten – und wer möchte schon mit “Oli Ver83″ Geschäfte machen?

2. Nur echte Daten bitte!

LinkedInDie Daten in Ihrem Profil müssen echt und passend sein: Für das Profilbild darf beispielweise nur ein tatsächliches Bild von Ihnen verwendet werden. Es dürfen keine Daten in Inhaltsfelder eingefügt werden, die nicht passen, z.B. eine Telefonnummer in das Feld für “Titel”.

3. LinkedIn darf mit Ihren Inhalten arbeiten

Mit dem Veröffentlichen von Inhalten gewähren Sie als Nutzer LinkedIn die
unterlizensierbare Erlaubnis, diese Inhalte ohne Rücksprache oder Entschädigung an Sie zu
veröffentlichen, zu modifizieren, kopieren und zu verteilen.
Das klingt erstmal bedenklich, aber bei genauem Hinsehen könnte ein Netzwerk wie LinkedIn anders nur schwer arbeiten.
Auch schränkt sich LinkedIn gleich wieder ein: Wenn LinkedIn anderen Personen das Recht an Ihren Inhalten erteilen möchte, wird vorher Ihre Genehmigung eingeholt, und wenn LinkedIn die Inhalte bearbeitet, wird immer sichergestellt, dass die Bedeutung der
Beiträge nicht bearbeitet wird.
Auch kann die Lizenz beendet werden, indem die Inhalte gelöscht werden.

4. Kein Einladen von Fremden!

LinkedInLinkedIn erlaubt nicht, Personen in das eigene Netzwerk einzuladen, “ohne diese zu kennen”. Das überrascht bei einem sozialen Netzwerk!

Aus meiner Sicht ist die Frage hier, was “kennen” heißt: Eine Anfrage mit oder nach einer persönlichen Nachricht und einem Austausch auf LinkedIn mit einem Sinn ist sicherlich in Ordnung. Massenanfragen an Unbekannte einzig aus dem Wunsch, möglichst viele Kontakte zu haben, würde ich als problematisch sehen.

5. Kein Spam!

Es dürfen kein Spam oder unerwünschte Mitteilungen an andere Nutzer gesendet werden. Die
Definition einer “unerwünschten Mitteilung” wird hier offen gelassen. Auch hier versucht LinkedIn aus meiner Sicht, die Qualität der Kontakte und Unterhaltungen zu sichern. Massen-Werbenachrichten sind tabu, individuelle Nachrichten, die einen echten Mehrwert für den Empfänger bieten, würde ich als unbedenklich ansehen.

Zusammenfassend sind die Nutzungsbedingungen von LinkedIn aus meiner Sicht passend für den Sinn und Zweck dieser Plattform für geschäftliches Netzwerken.
Schauen Sie mal in die Plattform rein, langfristig wird sie eine feste Größe im deutschen B2B – Netzwerken sein.

Quellen:
XING Unternehmensinformationen
Statista: Anzahl LinkedIn Mitglieder bis 2014

Posted in: Blog

Drei Gründe, warum Blogs im B2B-Social Media-Einsatz unschlagbar sind

By on 24. September 2014

Blogs als Social Media-Plattformen sind schon längst bekannt, allerdings im Vergleich zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder XING noch verhältnismäßig wenig im Einsatz. In diesem Artikel möchte zeigen, warum Blogs besonders in der Kommunikation mit Firmenkunden sehr wertvoll sein können.

Social Media und Emoticons – Lohnt sich der Einsatz von Smileys?

By on 1. September 2014

Sie gehören zum Internet und unserem Digitalzeitalter wie E-Mails oder Suchmaschinen und sind aus der privaten Kommunikation z.B. per SMS kaum noch wegzudenken: Emoticons. Doch gehören Smileys auch in den Social-Media-Kanal Ihrer Firma? Und: schmälert deren Verwendung nicht automatisch ihre

Rechte und Rollen auf Facebook verwalten

By on 1. Juli 2014

Wenn eine Facebook-Unternehmensseite von mehreren Personen gepflegt wird, stellt sich sofort die Frage der Zugriffsverwaltung. Wer darf die Seite bearbeiten? Müssen sich die Administratoren ein Facebook-Passwort teilen? Wie schütze ich meine Seite vor unerlaubten Zugriffen von Ex-Mitarbeitern? Erfreulicherweise bietet Facebook

Gibt es in Zukunft nur noch bezahlte Firmenprofile bei XING?

By on 28. April 2014

Vor Kurzem kontakierte mich eine Kundin, die eine eMail von XING erhalten hatte, in der das neue XING Employer Branding Profil für Firmen vorgestellt wurde. Diese eMail enthielt auch den Hinweis, dass bestehende Verträge für die Unternehmensprofile “Standard” und “Plus”